Zentral dabei ist die Beihilfe, bei der der Dienstherr einen Teil der entstehenden Krankheitskosten übernimmt. Die verbleibenden Kosten müssen Beamte selbst absichern. Dafür wird in der Regel eine private Krankenversicherung abgeschlossen, die den Beihilfeanspruch sinnvoll ergänzt, wie auch Georg Birkenstock, Leiter Key Account Management bei der Barmenia, einem Spezialisten für die Absicherung von Beamten, bestätigt: „Beamte profitieren von einem besonderen Versorgungssystem. Umso wichtiger ist eine Gesundheitsabsicherung, die den individuellen Beihilfeanspruch ergänzt und sich flexibel an die verschiedenen Stationen der Beamtenlaufbahn anpassen lässt.“
Der Einstieg in den Staatsdienst ist häufig der günstigste Zeitpunkt, um den eigenen Gesundheitsschutz aufzubauen. In jungen Jahren ist der Gesundheitszustand oft besonders gut, was den Zugang zur privaten Krankenversicherung erleichtert und eine verlässliche Grundlage für die gesamte Beamtenlaufbahn schafft.
Gleichzeitig lassen sich viele Tarife flexibel an veränderte Lebenssituationen anpassen, etwa bei Familiengründung oder dem Wechsel vom Beamtenverhältnis auf Widerruf in das Beamtenverhältnis auf Probe oder auf Lebenszeit. Optionsrechte ermöglichen dabei häufig spätere Leistungserweiterungen ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Georg Birkenstock, Leiter Key Account Management bei der Barmenia, einem Spezialisten für die Absicherung von Beamten.
Die Anforderungen an die Gesundheitsversorgung verändern sich im Laufe des Berufslebens. Eine leistungsstarke private Absicherung ergänzt den Beihilfeanspruch genau dort, wo Versorgungslücken entstehen können und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, den Versicherungsschutz an neue Lebenssituationen anzupassen. So entsteht Planungssicherheit vom Berufseinstieg bis in den Ruhestand.
Lassen Sie uns zusammen den Krankenschutz finden, der mit Ihren persönlichen Anforderungen wächst.

Heiko Scholze
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